Dur- und Mollklang - Wesen der Ästhetik:
Zusammenpassen von Wahrnehmungsinhalten - Harmonieren der
Töne - Klangeigenschaft der Töne - Koinzidenz der Teiltöne
- Husmanns Zweifel an seiner Erkenntnis - Qualität der
Harmonien und quantitative Verhältnisse - Harmonische
Gemeinsamkeit und Differenz von Dur- und Mollklang -
Zweiklänge als untergeordnete Momente der Konsonanz.
b) Zusammengesetzte
Konsonanz
Formen des Dreiklangs - Umkehrung -
Identität der Harmonien - Harmonie der Oktave - Inhalt
des abstrakten Klangbegriffs - Begriff der
zusammengesetzten Konsonanz - Wesen und Erscheinung des
Harmonischen - der Ton in einer Harmonie - Verhältnis
von harmonischer Realität und musikalischer Terminologie.
c) Theorien über Dur und
Moll
Zarlino: Entdeckung von Dur und
Moll - Klärungsbedarf bezüglich Konsonanz -
Zahlenmystik - Spekulation über eine in der Natur
vorgebildete Harmonie - Fortsetzung dieser Spekulation
nach der Entdeckung der Klangeigenschaft der Töne -
weltanschaulicher Streit zwischen Dualismus und Monismus.
2. Tonalität
a) Kadenz
Harmonie im Verhältnis von Dreiklängen
- Tonika, Dominante und Subdominante - Realisierung der
Tonalität als Kadenz - Entgegensetzung der Dominanten -
harmonischer Charakter der Auflösung in die Tonika -
authentische und plagale Kadenz - Riemanns
Funktionsbegriff: Tonalität als abstrakte Bezogenheit
auf die Tonika.
b) Dissonanz
Tonale Komponenten der Dissonanz -
Qualitative Differenz zur Konsonanz - harmonische Formel
der Dissonanz - Typologie der Dissonanzen -
Erscheinungsbild der Harmonien in den Schwingungsverhältnissen
- syntonisches Komma - Scheinkonsonanz.
c) Theorien über Konsonanz
und Dissonanz
Wie die Suche nach der qualitativen
Differenz zwischen Konsonanz und Dissonanz in ihrer
Leugnung endet: die Theorien von Helmholtz, Stumpf und
Husmann - das Wissen der Lexika - Riemanns Idealismus:
Dissonanz als Störung.
d) Tonart
Substanz der Tonalität: Tonbestand
der Tonart - Scheinbare Relativität von Konsonanz und
Scheinkonsonanz - Dur- und Molltonarten.
e) Ursprüngliche Tonalität
Die Tonalität produziert ihre
eigene harmonische Grundlage: die Scheidung von Konsonanz
und Dissonanz - Auflösung dieses scheinbaren Zirkels:
Die Entstehung der Dur- und Molltonarten aus einer
historischen Zwischenform.
3. Ästhetik der
Modulation
a) Verwandtschaft der
Tonarten
Harmonie im Verhältnis der
Tonarten - Koinzidenz der Töne verschiedener Tonbestände
- Kommata und Tonverhältnisse - der Ton im Vergleich der
Tonarten - temperierte Stimmung - Verwandtschaftsgrade
zwischen den Tonarten - Fehlschlüsse aus Notationslogik
und zugehörigem Quintenzirkel.
b) Vorgang der Modulation
Ausgangstonart - Konstitution der
Tonart - Wahrnehmbarkeit des Übergangs - Indizien des Übergangs
- harmonische Bestimmtheit des Übergangs - Übergänge
ohne tonale Bestimmtheit - temporäre und definitive
Indifferenz.
c) Tonale Analyse
Verfahren zur Erstellung und Überprüfung
harmonischer Befunde - Beispiel: Präludium von Bach -
enharmonische Verwechslung - Konstrukte einer zirkulären
Bestimmung: Umdeutung und Rückung.
II. Rhythmik
4. Gleichmaß der
Harmonienfolge
a) Verwandlung der
Harmonien in Takte
Übereinstimmung in der Klangdauer
der Harmonien - Periodischer Harmoniewechsel - Begriff
des Taktes - Pragmatismus in der Notierung von Takten -
Ausbleiben des Harmoniewechsels - Harmoniewechsel im Takt
- Taktwechsel.
b) Zerlegung des
Taktinhalts
Klanggestalt der Harmonie im Takt -
Akkord und Tonfolge - Harmonie als Zusammenklang im Takt
- Wechsel und Kontrast der Harmonien - Auftakt.
c) Modulierender Taktinhalt
Sukzessive Erfassung der Harmonie -
Phasen in der Wahrnehmung einer Modulation - Korrektur
vorläufiger Eindrücke - wechselseitige Abhängigkeit in
der Konstitution von Takten und Harmonien - Eigendynamik
des Taktes.
5. Gleichmaß der
Taktteilung
a) Gliederung des Taktes
Taktteilung und Taktbezeichnung -
Hierarchie der Teilungsstufen - Fortlaufend gerade bzw.
ungerade Teilung - Kombination der Teilungsarten -
Geltendmachung der Reihenfolge von gerader und ungerader
Teilung - Implizite Gliederung des Taktes.
b) Konstitution der
Teilungsstufen
Aufbau und Abbau von Teilungsstufen
- Stabilität der Taktgliederung - Wechsel der
Teilungsart.
c) Verschmelzung von
Taktsegmenten
Verschmelzung der Segmente aufgrund
einer gegebenen Taktgliederung - Mehr oder weniger auffällige
Notierung dieses Phänomens - Ligaturen - Harmonische
Metamorphose eines über den Taktstrich gebundenen Tons -
der rhythmisch bestimmte Ton.
d) Betonungsverhältnisse
Verselbständigung der Taktstruktur
- Beziehung der abstrakten Taktgliederung auf die
verselbständigten Töne - Taktgliederung und Betonung -
Pausen als unterdrückte Betonung - Synkopen - Rolle der
Betonung bei der Wahrnehmung des Taktes.
e) Harmonischer Kontrast
Rückwirkung der Betonungsverhältnisse
auf die Positionierung des Harmoniewechsels - Haupt- und
Nebentöne des harmonischen Taktinhalts.
f) Das Generalbass-Zeitalter
Bestimmtheit und Kontrast der
Harmonien als Voraussetzung und Resultat des Taktes -
Urform des Taktes - Stil und Notationsweise des basso
continuo - Gegensatz zum Ausgangspunkt der alten
Kontrapunktlehren - Tonalisierung der Musik - "Aussetzung"
des Genaralbasses - Entstehung der modernen Notenschrift.
g) Theorien über den Takt
Verkehrung der Taktsegmente in
Taktelemente - Konstrukt einer "Zeiteinheit" -
Riemanns Versuch einer theoretischen Begründung - die gängige
Erklärung der Betonungsverhältnisse aus einem
abstrakten Ordnungsprinzip.
III. Melodik
6. Ästhetik der
Stufenverhältnisse
a) Verwandlung tonaler Verhältnisse
in Intervalle
Angemessene Beziehung rhythmisch
bestimmter Töne: Tonhöhenvergleich - Tonleiter und
Intervalle - harmonische und melodische Zusammengehörigkeit
der Töne - Stufenabstände in Dur und Moll -
Stufenbezeichnung der Akkorde - melodische Herkunft der
harmonischen Terminologie - Identität der Intervalle.
b) Begriff der Melodie
Ästhetik der Stufenverhältnisse
und ihre Realisierung - dritter Typus von Tonbeziehungen
- Metapher von der "Tonbewegung" - Fehlschluss
auf eine "Bewegungsenergie".
c) Das Märchen vom Leitton
Verwechslung von Wesen und
Erscheinung der harmonischen Auflösung - melodische
Teleologie - tautologische Definition des Leittons: der
in sich selbst begründete Halbtonschritt.
d) Alteration
Modulation als Wechsel der
Tonleiter - Intervall zwischen Stufen wechselnder
Tonleitern - Identität der Stufen unabhängig von der
Tonart - Verschiebung der Stufenabstände -
unterschiedliche Töne auf gleicher Stufe - gleiche Töne
auf unterschiedlicher Stufe - Verhältnis der
Notenschrift zur Logik der Alteration.
e) Das Konstrukt eines
alterierten Akkords
Riemanns Deutung der Akkorde "im
Sinne" einer "Haupttonart" - die
Vorstellung eines Akkords als verwandelte Form eines
anderen Akkords - Riemanns weitgehende Leugnung der
Modulation - Die Abkehr von den Stufenbezeichnungen:
Befangenheit der Theorie in Stufenverhältnissen.
7. Kontrapunkt
a) Polyphonie
Melodischer Vergleich von Melodien
- Bewegungsverhältnisse der Stimmen - Stimme als ästhetische
Kategorie - Ästhetik der Polyphonie - Verhältnis von
Stimmbewegung und Harmonie - falsche Auffassungen des
Kontrapunkts - Voraussetzung des Kontrapunkts: Selbständigkeit
der Stimmen.
b) Parallelführung der
Stimmen
Melodische Übereinstimmung in der
Parallelführung - Oktavparallele - Parallele in
Septimen, Quinten, Terzen und ihren Umkehrungen -
Stimmlage und melodische Identität - im Kontrapunkt begründete
Selbständigkeit der Stimmen - Abhängigkeit der Stimmen
im Ablauf ihrer Bewegung.
c) Bewegung in ungleichen
Intervallen
Annäherung und Distanzierung der
Stimmen - Bewegung in gleicher Richtung - Gegenbewegung -
bedingte Perspektive einer Stimmkreuzung - Einschränkung
des Bewegungsraums beim gleichzeitigen Fortschreiten -
Fortbewegung einer Stimme auf gleicher Höhe.
d) Ungleichzeitiges
Fortschreiten
Gegensatz von liegender und
fortschreitender Stimme - Fortschreiten in
unterschiedlicher Geschwindigkeit - Versetzung der
Stimmen durch Synkopen - Stimmenkreuzung aufgrund des
ungleichzeitigen Fortschreitens - Unabhängigkeit der
Stimme von ihrer relativen Lage - Orgelpunkt.
e) Ungleichzeitiges
Pausieren
Gegensatz von erklingender und
pausierender Stimme - Finale des Kontrapunkts -
Abwechselndes Pausieren der Stimmen - scheinbare
Einstimmigkeit - aufgesetzte Figuren des Kontrapunkts:
Parallele, Gegenbewegung, Orgelpunkt - Fixierung der
Stimmen an Taktsegmente - Stimmenkreuzung und melodische
Selbständigkeit auf dieser Basis - Polyphonie, die aus
dem Kontrapunkt hervorgeht - Aufbau und Abbau der
Mehrstimmigkeit in einer Tonfolge - Unterschied zur
Urform: Bindung der Stimme an die Besonderheit der
Klangquelle und scheinbare Mehrstimmigkeit beim Hoquetus.
f) Ursprünglicher
Kontrapunkt
Haltetonstil - Psalmodie - Organum
- Bordunstil - Quintenparallele - Discantus - Cantus
firmus - Mensuralnotation - Dogmatismus des Kontrapunkts
- Niedergang und Renaissance des Kontrapunkts.
Übereinstimmung in den Phasen der
Stimmbewegung - Das Motiv als Kristallisationsform eines
melodischen Vergleichs - Sequenz - Formen der
Umgestaltung einer melodischen Bewegung - Rückbezügliche
Bestimmtheit des Motivs - Imitation - Engführung - Rückwirkung
auf den Kontrapunkt - Anfang und Ende eines Motivs -
Wiederholungen - Unabhängigkeit des Motivs von seiner
rhythmischen und harmonischen Einbettung - Ostinato -
Zusammengesetztes Motiv.
b) Theorien über das Motiv
Diether de la Motte: eine Ausnahme
von der gängigen Lehre - A. B. Marx: Kompositionslehre
als Emanzipation von guten Einfällen - Das Motiv als
"Keim" - Das Motiv und seine "Verwendung"
- Hugo Riemann: Motiv als Inhalt einer Zeiteinheit - Das
Motiv als "kleinste Einheit" - Betonung der
Bestimmtheit und Unterlassung der Bestimmung.
c) Das Ding mit den
Reflexionsbestimmungen
Prinzip der musikalischen Ästhetik
- Reflexion der ästhetischen Verhältnisse an den
Klangfiguren und deren Verrätselung - Ähnliche Täuschungen
auf einem anderen Wissensgebiet.
d) Die Erhabenheit über
den Klanggenuss
Das Motiv als Einfall - Das Motiv
als Ausdruck einer außermusikalischen Idee - Die
Metapher von der Stimmung eines Musikstücks - Riemann:
Theorie der toten Intervalle - Riemann: Theorie der vom
Komponisten gemeinten Motivbegrenzungen - Ideologie des
Verstehens von Musik - Musik als Sinnangebot - Zuständigkeit
der spekulativen Musikwissenschaft für die Sinnstiftung
- Sinnstiftung als Musik - Expressionismus und atonale
Musik - Von der Deutung zur Verabschiedung der tonalen
Musik - Begriff der tonalen Musik.
Zustand der Musikwissenschaft -
Musik als Mysterium
b) Schönbergs
Harmonielehre
Komponieren als wichtige Tätigkeit
- Mitteilsamkeit des Komponisten - Fixierung auf Ungewöhnliches
- Avantgardismus - Wahrheit kontra Schönheit -
verantwortungsvolle Persönlichkeit des Künstlers - das
Schaffen als Aufopferung - Obertonreihe als
Auftrag zur Gewöhnung an Tonbeziehungen - Gleichsetzung
von Konsonanz und Dissonanz - Musikgeschichte als Gewöhnungsprozess
- Konstruktion einer grundlosen Gewohnheit - Umgewöhnung
als Selbstzweck - Musikgeschichte als Teleologie und
Automatismus - Tonalität als historische Durchgangsstufe
- Tonalität als inhaltslose Bezogenheit - Tonalität als
Geschlossenheit - Verrätselung des Schließens
- Geschlossenheit und Ausdrucksbedürfnis - Tonalität
als Schranke des Ausdrucks - moralische Fiktion des
musikalischen Gedankens - Expressionismus als Fingieren
einer Botschaft - Auswirkung auf die Ästhetik - Kampf
gegen die Tonalität mittels Zwölftontechnik - abstrakte
Musik - Problem der Aufführbarkeit - Destruktion der Ästhetik
durch Sinnstiftung.
c) Hindemiths Unterweisung
im Tonsatz
Emphase des Handwerklichen im
Dienste höherer Botschaften - Materialbeherrschung
- im Namen der Tonalität: Ordnung kontra Willkür - Natürliches
kontra Ausgedachtes - Unterschied zu Schönberg - die
Natur als Subjekt - Lob des Mittelalters - Polemik gegen
Diatoniker - Anpassung der Tonsatzlehre an
die neue Musik - Konstrukt einer chromatischen
Tonleiter - Zur Vermeidung von Chaos: das Tonsystem
als Ordnung - die Ordnung als Geschenk der Natur -
Gewinnung der zwölf Töne aus der Obertonreihe - Tücken
des Berechnungsverfahrens - Abhängigkeit des
Verfahrens vom erwünschten Resultat - Noch einmal:
Unterschied zu Schönberg - Grundton, Verwandtschaft und
Schwingungsverhältnisse in der chromatischen
Tonleiter - Kompatibilität mit Riemanns
Vorstellung von Tonalität - erweiterte Tonalität
- Ausbeutung einer Fiktion: die Berufung auf den alterierten
Akkord - Modulation ohne Tonarten - Modulation als
unauffindbarer Vorgang - Okkultismus der Kombinationstöne
- Wertfolge der Intervalle - Grundton von
Intervall und Akkord - abstrakter Akkord: Trennung des
Akkords von seiner tonartlichen Bestimmung - Verdrehung
von Ursache und Wirkung: der Tritonus als harmonischer
Wirkstoff der Kadenz - das Regelwerk der Tonsatzlehre:
hilfreich nur für Begnadete - ideologischer
Nutzen der Tonsatzlehre.
d) De la Mottes
Harmonielehre
Faszination für die musikalische
Sprache - Regeln: ja, Verallgemeinerungen:
nein - historische Relativierung musikalischer
Grundbegriffe - Grabners Allgemeine Musiklehre: als
Musiklehre unentbehrlich, in ihrer Allgemeinheit
unbrauchbar - Schönberg: Jeder hat andere Regeln -
Tonalität: Es war einmal... - Funktionen hören:
Verwechslung von Deuten und Wahrnehmen - Leugnung der
Modulation bei Bach unter Berufung auf die Probleme der
Funktionenlehre - Zwischendominante:
Dominante ohne Tonart - Ausweichung:
Gleichzeitiges Verlassen und Beibehalten einer Tonart -
Modulation als Themenwechsel: Verwechslung von Harmonie
und Melodie - Ersetzung von Begriffen durch
Beschreibungen von Einzelfällen - Propaganda
des Deutens.
Schönheit als Erscheinen der
Idee - Musik als Ausdruck des Inneren
- Inneres und Äußeres - Selbstentwicklung des Begriffs
zur Wirklichkeit: Konglomerat aus historischer und
theoretischer Entwicklung - prinzipielle Vernünftigkeit
der Wirklichkeit - Kunst als Herausarbeiten des Vernünftigen
- Idealisierung der Originalität - Geist in
der Naturschönheit - Natur als Geschaffenes
- Wortbedeutungen von Sinn - Makel der
Naturschönheit: unfertiger Geist - Harmonie als Einheit
von Unterschieden - Geist der Kunst: Religion und
Weltanschauung - Psalm: Kultus göttlicher Erhabenheit
als ästhetische Form - Religionsphilosophie der
griechischen Kunst - Märtyrertum als Kunstform -
akustische Schwingung als Verhalten der Subjektivität -
der Takt als Zeiteinheit - das Ich als Taktinhalt -
Harmonie als Erfüllung des leeren Taktes - Harmonie als
Zahlenverhältnis - Konsonanz und Dissonanz - Tonalität
als inhaltsleerer Formalismus der Dialektik - Melodie:
Freiheit und Notwendigkeit - Text als das, was die Musik
meint - Musik ohne Text: gedankenlos - Übergang zur
Poesie - Reim: Beziehung der Seele zu sich selbst -
Idealisierung der bürgerlichen Kunstsphäre.
f) Adornos Philosophie der
neuen Musik
Musik als Wahrheit über die
Gesellschaft - Harmonie als Lüge über die
Klassengesellschaft - verantwortliches Hören
- verbrauchte Tonalität - musikalische
Formen als Material - Forderungen vom Material
ans Subjekt - Tonalität und Marktwirtschaft - Schönberg
und das Leiden an der Sinnleere - Romantik und Schönberg:
fingiertes und echtes Pathos - Expressionismus und
Sachlichkeit - dialektischer Schicksalsglaube - Zwölftontechnik:
Phantasie lähmt Phantasie - Unmöglichkeit von Musik -
das Künden von der sinnlosen Welt - Unkritische Theorie:
Sehnsucht nach bedingungslosem Einverständnis.